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19.10.2017 12:05

Das japanische No-Theater in Usbekistan

Das japanische No-Theater in Usbekistan
Im Staatlichen Akademischen Bolschoi-Theater Usbekistans namens Nawoi fand eine Veranstaltung, der zum 25. Jahrestag der Aufnahme der diplomatischen Beziehungen zwischen Usbekistan und Japan gewidmet ist. Im Rahmen der Veranstaltung wurden die Aufführungen „Umhang aus den Perlen“ und „Erdspinne“, die vom Schauspieler des traditionellen japanischen No-Theaters Noboru Katsumi inszeniert sind, vorgestellt.

An der Veranstaltung, die vom Kulturministerium der Republik Usbekistan gemeinsam mit der japanischen Botschaft in Usbekistan organisiert war, nahmen die Vertreter der staatlichen und öffentlichen Organisationen, das diplomatischen Corps, die in Usbekistan akkreditiert sind, Kunstwissenschaftler und Studenten teil.

Der Direktor des Staatlichen Akademischen Bolschoi-Theaters Usbekistans namens Nawoi Mahmud Muratov, außerordentlicher und bevollmächtigter Botschafter von Japan in Usbekistan Nobuaki Ito und andere haben hingewiesen, dass die Kontakte im Bereich der Kunst und Kultur zur Festigung der Freundschaft und des gegenseitigen Einverständnisses und gegenseitig vorteilhafter Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern eine große Bedeutung haben.

Das traditionelle japanische No-Theater mit seiner 700 jähriger Geschichte spiegelt die Traditionen und Bräuche, Geschichte und Kultur des Volks in Japan wider. In dieser antiken Kunstform, die in die Liste des immateriellen Erbes der Menschheit der UNESCO eingetragen ist, führt der Schauspieler das Stück mit Hilfe von Tanz, Musik, Bewegung und Masken auf.

Während der Veranstaltung wurde auch Bühnenaufführung von Noboru Katsumi in Erinnerung an den usbekischen grossen Dichter, Denker und Staatsmann Nawoi vorgestellt.

Ulugbek Shonazarov, Temur Mamadaminov (Foto), UzA
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