UzA Deutsch

01.04.2019 23:55

Usbekistan - Europäische Union: Perspektiven der Zusammenarbeit nach der Expertenmeinung

Usbekistan - Europäische Union: Perspektiven der Zusammenarbeit nach der Expertenmeinung
Am 29. März fand in Taschkent ein internationaler "Runder Tisch" über den gegenwärtigen Stand und die Zukunft der Zusammenarbeit zwischen Usbekistan und den Ländern der Europäischen Union statt.

An der Veranstaltung, die vom Institut für strategische und interregionale Forschung beim Präsidenten der Republik Usbekistan gemeinsam mit dem Zentrum für Forschungsinitiativen „Ma‘no“ (Inhalt) organisiert ist, nahmen Wissenschaftler, Analytiker, internationaler, staatlicher und öffentlicher Organisationen, unabhängiger Experten und Journalisten teil.

Neue Möglichkeiten für die Entwicklung einer Partnerschaft zwischen Usbekistan und der Europäischen Union in den Bereichen Transport und Logistik, Handel, bestehende Investitionsfragen und deren Lösung wurden besprochen. Außerdem wurden die heutigen Initiativen der zentralasiatischen Länder, die neue Regionalstrategie der Europäischen Union analysiert.

„Neben der Förderung aktiver Initiativen in Zentralasien legt die Europäische Union auch einen besonderen Wert auf die Entwicklung wirtschaftlicher, bildungspolitischer, kultureller und humanitärer Investitionsbeziehungen in der Region“, sagte Johannes Boonstra, der Koordinator der Überwachungsinitiative "Europa - Zentralasien", Experte des Europäischen Zentrums für Sicherheitsforschungen.

Malokhat Hasanova, UzA
16 030